Beratung, Workshops und Seminare entlang der Prozesskette

[vc_row][vc_accordion][vc_accordion_tab title=“Bewerberrückgang“][vc_column_text]Spürbarer Bewerberrückgang
Ein mittelständiges Unternehmen aus der metallverarbeitenden Industrie spürte seit einiger Zeit einen deutlichen Rückgang an qualifizierten Bewerbern. Eine Auswahl von geeigneten Auszubildenden stellte sich immer schwieriger dar. Jedes Jahr müssen 35 Ausbildungsplätze, vorwiegend im techn. gewerblichen Bereich, besetzt werden. Die Bewerberzahlen sanken kontinuierlich von einst 420 Bewerbungen auf jetzt 105 Bewerbungen. Für Berufe wie den Industriemechaniker oder den Technischen Produktdesigner erhielt das Unternehmen kaum noch qualifizierte Bewerbungen.

Handlungsfelder und Reorganisation
In Folge eines Beratungsauftrages konnten wir die Faktoren für den drastischen Bewerberrückgang sichtbar machen und Lösungsansätze formulieren. Zunächst wurde in einem 2-tägigen Workshop die IST-Situation erörtert, Zahlen und Fakten erhoben und nächste Handlungsfelder erschlossen.
Im folgenden Verlauf der Beratung (8 Tage über 3 Monate) erstellten wir eine Reorganisation des gesamten Recruitingprozesses. Wir erstellten in Zusammenarbeit mit der Ausbildungsleitung und dem Betriebsrat neue Anforderungsprofile und definierten Untergrenzen um in Zukunft über mehr Bewerber in Vorstellungsgesprächen zu verfügen. Die Werkzeuge im Ausbildungsmarketing kamen auf den Prüfstand und wir entwarfen neue Ideen im Ausbildungsmarketing wie virtuelle Messen, Einsatz von Videos, Entwicklung einer neuen und zeitgemäßen Ausbildungswebseite, die auch auf mobilen Endgeräten funktionsfähig sind. Wir entwickelten auch Alternativen zu bisherigen Zielgruppen und kamen zu spannenden neuen Zielgruppen, die für das Unternehmen gut geeignete Auszubildende darstellen. Schließlich optimierten wir die Auswahl mit Online-Tests um die Geschwindigkeit im Auswahlverfahren drastisch zu erhöhen.

Fazit nach einem Jahr:
Die Bewerberzahlen steigen. Das Unternehmen ist bei der Zielgruppe wesentlich bekannter als vor einiger Zeit. Die Aufklärung über die “kritischen” Berufe zeigt Wirkung. Der Auswahlprozess konnte von 5 Monaten auf 6 Wochen verkürzt werden. Die am Auswahlprozess beteiligten Ausbilder sind, dank guten Interviewtraining und Beobachtertraining, bestens gerüstet um gute Auswahlentscheidungen zu treffen.[/vc_column_text][/vc_accordion_tab][vc_accordion_tab title=“Qualifizierung der Ausbilder – Ausbildung Next“][vc_column_text]ZUKUNFTSPROJEKT ”AUSBILDUNG NEXT”

Ein Ausbildungsunternehmen hat erkannt, dass zeitgemäße Methoden auch in der Ausbildung Einzug halten sollten. Nach einer kritischen Ist-Analyse hat sich das Leitungsteam zu einer Qualifizierungsreihe für 11 Ausbilder mit dem Namen „Ausbilung Next“ entschieden.

Im 2-tägigen Startworkshop bearbeiteten wir verschiedene Themen wie den persönlichen digitalen Lebenslauf, um dann zu überlegen, auf welche digitalen Lebensläufe unsere Auszubildende und DH-Studenten zurückblicken können.

ZEITGEMÄSSE METHODEN IN DER AUSBILDUNG

Ausbildung Next beleuchtet ganz stark die bisher eingesetzten Methoden der Wissensvermittlung in der Ausbildung und stellt diese auf den Prüfstand. Da für unsere Zielgruppen in der Ausbildung digitale Medien völlig normal sind, liegt der Entschluss nahe, dass wir „deren“ Medien auch in den Ausbildungsalltag integrieren können. Um dies zu bewerkstelligen, ist es enorm wichtig, dass Ausbilder Know How zum Thema neue Medien aufbauen und die Funktionsweise von den verschiedenen Werkzeuge kennenlernen.

Nach dem 2-tägigen Workshop im Schulungsraum folgt die 6-wöchige Onlinephase. Im Abstand von zwei Wochen führten wir Webinare mit den Teilnehmern durch. Dazu verabreden wir uns in unserem virtuellen Schulungsraum (wir nutzen Adobe Connect)um Verschiedenes zu besprechen. Die Teilnehmer erhalten während der Onlinephase Wochenaufgaben, die sie zusammen mit anderen Teilnehmern bearbeiten dürfen. Wichtig dabei ist, dass die Teilnehmer rein virtuell zusammenarbeiten. In den ersten Wochen arbeiteten sie z.B. über WhatsApp, Skype, FaceTime, Google+, Mail, Telefon und unserem eigenen Social Network Smadias-Edmodo. Nachdem die Teilnehmer im Webinar ihre Aufgaben und Lösungen vorgestellt haben, erhielten sie durch uns Trainer weiteren theoretischen Input zu didaktischen und technischen Möglichkeiten. Im Webinar werden dann die Aufgaben für die nächste Woche besprochen und kurz vorgestellt- wobei sich die teilnehmenden Ausbilder ihren Lernpartner und das Thema frei wählen dürfen – zur Abstimmung nutzen wir in diesem Fall Doodle.com.

Ausbilder werden zu Lernern

Die meisten Teilnehmer bearbeiten die Wochenaufgabe im Tandem und reflektieren anhand eines Transferberichtes. Im Transferbericht schreiben sie ihre Erfahrungen wie in einem Lerntagebuch auf und wägen den Nutzen für die Ausbildung ab. Folgende Themen wurden in den letzten zwei Wochen bearbeitet: Google Schoolar, Twitter, Wikis, Vimeo, Social Bookmarkeing, itunesU, Paper.li, Storyfy, Podcasts und das EduPad.

Zusätzlich zur Wochenaufgabe haben alle Ausbilder noch eine Projektaufgabe zu bewältigen. In diesen Projektaufgaben geht es darum, die kennengelernten Werkzeuge zu bewerten und daraus ein konkretes Lernprojekt für Auszubildende oder Studenten zu erstellen. Diese Aufgabe hat es sicherlich in sich, sodass die Ausbilder sich hier sehr genau überleben müssen, welche Ziele sie mit dem Thema und dem Werkzeug erreichen können und wollen.

Wichtig bei unserem Projekt „Ausbildung Next“ war es, nicht nur ein eintägiges Seminar zum Thema „Ausbilden mit neuen Medien“ anzubieten, sondern die Teilnehmer dazu befähigen, alles selbst auszuprobieren, selbst Erfahrungen zu sammeln und das Ganze noch als Blendet-Learning Kurs zu durchlaufen.

Hier noch einige O-Töne von den Teilnehmern:

„Am Anfang war ich sehr skeptisch- doch jetzt, nach 4 Wochen macht es Spaß und ich sehe einen großen Nutzen für mich persönlich und für unsere Ausbildung“

„Mit dem bisherigen Verlauf bin ich sehr zufrieden. Wir erhalten neues Wissen und Know How – sicher wird sich jeder überlegen müssen, was er wie nutzen möchte“

„Selbst in die Rolle des „Lerners“ zu springen, ist eine Erfahrung, die für mich viel wert ist“

„Mir wurde die Scheu vor Neuen Medien und Technologien genommen und ich lerne derzeit enorm viel dazu“

„Es macht viel Spaß Neues auszuprobieren und durch die gute Betreuung durch Frau Dr. Bett und Herr Buschbacher fühlt man sich nie allein gelassen. Schon jetzt hat sich das Projekt „Ausbildung Next“ für mich und mein Unternehmen gelohnt.“[/vc_column_text][/vc_accordion_tab][vc_accordion_tab title=“Qualifizierung der Ausbildungsbeauftragten“][vc_column_text]Weiterbildung für Ausbildungsbeauftragte

Ausbildungsbeauftragte oder Fachausbilder vor Ort sind der verlängerte Arm der Ausbildung. Wie unterstützt und motiviert man diese Fachleute? Ein gutes Qualifizierungskonzept kann viel zur Qualitätssicherung im Ausbildungsablauf beitragen.

Ausbildungsbeauftragte, Fachausbilder, ABAs und die Ausbilder vor Ort in den Fachabteilungen sind für eine qualitativ hochwertige Ausbildung sehr wichtig, da die Auszubildenden meistens in den Fachabteilungen eingesetzt sind.

Ein Qualifizierungskonzept für den Großhandel

Für einen Kunden aus dem Großhandel haben wir ein Qualifizierungskonzept für 450 Ausbildungsbeauftragte entwickelt. Dieses Qualifizierungskonzept ist modular aufgebaut und enthält Seminare und Workshops. In den Veranstaltungen wird den Ausbildungsbeauftragten aktuellstes Wissen vermittelt und das Gelernte gleich getestet.

Folgende Module haben wir entwickelt:

– Den Ausbildungsalltag gut meistern
– Beurteilungs- und Motivationsgespräche souverän führen
– Methodeneinsatz zur Wissensvermittlung im Ausbildungsalltag
– Der Ausbilder als Lernprozessbegleiter und Coach
– Verantwortung abgeben und selbstgesteuertes Lernen ermöglichen
– Die kommenden Generation Z verstehen und deren Besonderheit berücksichtigen[/vc_column_text][/vc_accordion_tab][/vc_accordion][/vc_row]

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