35 Stunden in Gefangenschaft – ein Azubi berichtet Dramatisches.

35 Stunden in Gefangenschaft – ein Azubi berichtet Dramatisches.
27 Jul 2014

35 Stunden in Gefangenschaft – ein Azubi berichtet Dramatisches –

Na, haben Sie auch wegen der Überschrift auf den Beitrag geklickt? Keine Sorge, 7 von 10 Lesern solcher Überschriften verspüren das Verlangen, mehr über die Story dahinter zu erfahren. Schade ist nur, dass sich oftmals keine Story hinter der Überschrift verbirgt, sondern man zu belanglosem Blablabla weitergeleitet wird. Wenn man schon solch  reißerische Überschriften nutzt, sollte zumindest eine gute Geschichte folgen. Unsere Empfehlung: Bitte verzichten Sie auf solche Headlines! Hier noch ein guter Bericht der Osnabrücker Zeitung zu diesem Thema und hier noch ein kurzes Video von ZDF ebenfalls zum Thema heftig.co

Kurz vor der Sommerpause möchten wir Ihnen einige manipulative Überschriften für Ihre Personal- / Ausbildungsmarketing liefern (ja, es war heiß heute bei uns im Büro… und das Ganze ist auch nicht wirklich ernst gemeint…..).

Lassen Sie sich davon inspirieren- oder wenden Sie sich wirklich wichtigen Dingen zu! In diesem Sinne wünschen wir Ihnen einen schönen Sommer!

 

Überschriften für Ihre Aktionen zur freien Verwendung:

 

  • Unglaublich, was sie bei der Arbeit erfuhr, es veränderte ihr Leben
  • Er fühlte sich bei der Arbeit unbeobachtet- bis es geschah!
  • Wir dachten, es wäre ein Traum – doch es war die Realität in dieser Firma.
  • Eigentlich kennt unser Unternehmen jeder –  aber das hat keiner gewusst.
  • Gift in der Kantine – wie Mitarbeiter Karriere machen.
  • Erst lieh er sich eine Rasierklinge von seiner Chefin, dann öffnete er sie.
  • Was man nicht sieht, vergisst man schnell. Durch diese Fotos wurden Looser zu Top-Führungskräften.
  • Kurz dachte ich, er holt gleich noch den Schraubenzieher. Aber es kam anders.
  • Dieser Chef hat ein Talent, das du so gar noch nie gesehen hast.
  • Sie sah aus als bräuchte sie Hilfe- und dann warf sie ihn auf die Straße.
  • Mit Nummer 11 haben wir nicht gerechnet. Was macht die Hochschule mit unseren Studenten.
  • Beinahe hatte er losgebrüllt. Aber wie unsere Firma reagierte war der Knaller.
  • Ausbildungsleiter läuft lachend im Kreis – diese Fotos haben das Leben der Azubis verändert.
  • Eigentlich ist das strengstens verboten. Was dieser Arbeitgeber bietet, ist der Wahnsinn.
  • Jeder würde sofort flüchten. Warum Sie trotzdem in unserer Firma blieb.
  • Vielleicht bekommen Schüler Angst, wenn sie ein Praktikum dort machen. Aber DAS ist gigantisch.
  • Warum er eingestellt wurde, ist das Irrste überhaupt.
  • Er blutet. Aber seine Jobbeschreibung geht in die Geschichte ein
  • Unglaublich was geschah, als er seinen neuen Job angefangen hatte.
  • Er konnte es nicht glauben, was sein Ausbilder mit ihm tat.
  • Dasein als wichtigstes Werkzeug – Abseilen von der Arbeit.
  • Es ist das schlimmste, was ein Chef seinen Mitarbeiter antun kann.

 

Das wirklich gutes Personalmarketing / Ausbildungsmarketing anders funktioniert, ist den meisten Unternehmen bewusst. Trotzdem werden immer noch Anfängerfehler gemacht. Henner Knabenreich zeigt interessante Beispiele  in seinem aktuellen Blogbeitrag „Krasses Ausbildungsmarketing – Krasse Ausbildungsabbrüche“ auf.  Lesenswert!

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